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“Der Klient wünscht im Unbewussten Geschlechtsumwandlung”*

Samstag, 23. Mai 2009

Zum vierten Mal in Reihenfolge “bin” ich nun eine Frau… Lara Croft, Kate Walker, Nina Kalenkow, und jetzt Zoe Castillo. Sehr verdächtig sowohl als auch persönlichkeitsspezifisch!

Mit anderen Worten erlebe ich eben wenn nicht live, dann doch in Farbe, dass man eben nie und nirgends aus dem Bereich, den man nach wie vor nach allgemeiner Abmachung als “Realität” wahrzunehmen pflegt, in ein Computerspiel flüchten kann. Ich nehme mich selbst ja mit. Ich hänge auch da immer wieder irgendwann total fest! Wie im richtigen Leben halt…

Das mit dem Spielen ist gefühlte Frustbekämpfung. Natürlich hat das mit dem DSL am Freitag nicht geklappt! Es wäre mir auch schier verdächtig vorgekommen, hätte es. Das Kabel war hinten im Garten durch getrennt. Nun harre ich neuerlich der Dinge, die da kommen sollen; d. h., ich harre des Monteurs, der am nächsten Donnerstag neuerlich erscheinen soll…

Es war ein Fehler, mein Blog (bei blog.de) in die Tonne zu treten, aber dazu am Donnerstag. Rekreatiefsinniges Wochenende allüberall! Häff fann!

*Richtig: Dr. Freudlos

Alternativen zu Dr. Bohlens Musiktherapie…

Dienstag, 31. März 2009

… gibt es wohl ‘ne Menge. Ich bin ja nun musikalisch ein Greenhorn, ich weiß gerade noch, dass „Fidelio“ eine Flötenkantate von Johann Händelssohn Bacholdy ist, und das war es auch schon. Aber ich habe immerhin Jamendo gefunden. Manchmal sehe bzw. höre ich da hinein und denke, man sollte sich wie in einer Bibliothek versehentlich einschließen lassen und eine Nacht in dem Angebot schwelgen. Und wieder schlurft die Frage durch meine staubigen Gedankengänge, wie eine Welt aussehen könnte, in der alle Leute alle ihre Talente realisieren würden*. Diese Welt wäre wohl in jedem Fall friedlicher. Und: das Internet ist ein Schritt in diese Richtung!

Einer meiner Favoriten aber, mit dessen Kreationen ich mich seit Monaten leicht süchtig zu dröhne, ist ein gewisser Professor Kliq:

* Kennt jemand eine politische Partei oder dergleichen, die „so was“ in den Mittelpunkt oder jedenfalls Vordergrund ihrer Tätigkeit stellt? Muahaha! – Nein, ich sehe mich nicht als „Retter der Gesellschaft“! Danke!

Das glaubt mir wieder kein Mensch…

Freitag, 02. Januar 2009

… und ein Blogger erst recht nicht (“Wir verwenden hier die männliche Form…” usw.: Sie wissen schon!), dass ich Neujahr durch die Vorstandsräume einer führenden deutschen Firma geschlurft bin, deswegen schreibe ich das auch gar nicht…

Die Wege des Herren sind verschlungen, besonders meistens, häufig aber auch selten; ganz vielleicht werde ich noch in diesem Leben noch irgendwie irgendwo dazu gehören; jetzt mache ich (außer dem, was ich gegessen habe, versteht sich), erst einmal das, was ich, kchch, immer wieder gern mache: auf meinen eigenen Anschluss warten. Muaha! – Häff fann!

Wenn man sich tot stellt, überlebt man vielleicht…

Sonntag, 30. November 2008

… und irgendwie ist da schon wieder so ‘ne Synchronizität oder was drin. – Okay, das war wieder so ein yellowpress-Aufmacher, aber ich liebe es: Unterschicht ist doch unter anderem deshalb cool (alles ist Umdeutung bzw.: Umdeutung ist alles), weil man kaum noch abstürzen kann. Aber in der Tat werde ich nun in einigen Stunden wieder ganz entnetzt sein – und siehe: es wird womöglich gut sein!

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Wie schon Paracelsus sagte: alles eine Frage der Dose (?)…

Samstag, 30. August 2008

Im Augenblick könnte es aber den Anschein haben, was mir immerhin mitnichten entging, dass ich nur noch auf diese Dose in der bzw. an der Wand fixiert wäre, aus der dann die Bits gekrochen kommen sollen (oder so ähnlich). Allein: gerade im Alter braucht der Mensch etwas, worauf er sich freuen kann… – Das war die urst witschige Variante, wa; nun kommt die etwas ernstere Momentaufnahme aus dem Wirken und Würgen des Dinos.

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Hier spricht die Redaktion!

Donnerstag, 17. April 2008

Oder schreibt. Oder tippt. Oder was auch immer!

Liebe treue Seelen, die ihr immer noch und einmal wieder hier ein Auge bzw. Brillenglas auf die milde sinistren Verlaut- bzw. leisbarungen des graphomanischen Dinosauriers werft: ich darbe dahin, DSL-technisch… Ich hätte nicht gedacht, dass mich das dermaßen schlauchen können würde, dass das nun fehlt.

Es war so bequem, es war so post-postmodern, es war so… , ähm – verbunden, jeden Furz, der einem durchs Gehirn strich oder schlich (metaphorisch gesprochen, nicht wahr) sofort „nachschlagen“ zu können im Netz der Netze, ganz zu schweigen von dem Gefühl, „irgendwie“ mit der Welt verbunden zu sein; der russische Schriftsteller Juri Nagibin hat irgendwo gesagt (d. h. also: geschrieben), ein Mensch wäre so lange nicht zu demütigen, wie er sein Verbundensein mit dem Weltganzem empfände, womit eben nichts Hochgestochenes gemeint war, vielmehr es sich auch etwa um Korrespondenzen eines Schachtelhalmschachtelsammlers mit Gleichgestörten in Neuseeland oder Mexico usw. handeln könnte oder um… – Ihr wißt schon, verehrte Abwesende.

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Lebkuchenherzliche Vorweihnachtsgrüße…

Sonntag, 17. Dezember 2006

…an alle die Abwesenden, die den Abwesenden als abwesend empfinden, von eben jenem (oder so ähnlich). – Oder nehme ich mich schon wieder zu wichtig? Aber man macht das so. Ich muss meine Soziabilitätlichkeiten intensivieren.

Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kanälen heran geschwemmt wird, soll am Dienstag die Verbindung wieder schreigefalten werden, aber ich glaube nicht an den Weihnachtsmann…

Habe man Spaß! – Der graphomanische Dinosaurier

Nix Paranoia, dacht’ ich’s mir doch!

Donnerstag, 14. Dezember 2006

Ich hoffe jedenfalls, dass derjenige/diejenigen(n), der/die seit etlichen Tagen bis heute nachmittag in unserem WLAN verstohlen explorierten, nun heraus bekommen haben, was sie heraus bekommen wollten.

Dass ich nicht der Typ bin, der vor paar Monaten Kinderpornos runter geladen hat, weswegen die Kameraden Volksschützer in diesem unserem Hause erschienen und einen PC beschlagnahmten, hätte ich Dir/Euch vorher sagen können: aber ich freue mich, dass die Signalstärke jetzt sogar manchmal “ausgezeichnet” ist, das war nicht einmal vorher so…

Nix für ungut – und viel Spaß mit den erlangten Infos: die sind mir Wurscht…

Ich bin echt gespannt…

Sonntag, 26. November 2006

…wann Genosse Grossherzog Edmund das Internet verbieten läßt…