Artikel mit ‘Ich’ getagged

Premiere der fünften Art

Donnerstag, 09. April 2009

Etwas geht mit mir vor. Ich weiß nicht, ob das etwas Gutes bedeutet. Wie schon letztens bemerkt, bin ich seit Jahrzehnten bei nahezu allen wichtigen Terminen zu spät gekommen. Heute aber war ich um halb acht Uhr in bzw. eben, harhar, vor einem Amt, das erst um halb neun Uhr öffnet.

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Keine U in M

Dienstag, 03. Februar 2009

Dem edlen Spender meiner Software wird jetzt bei so viel „Fann“ das Gesicht einschlafen; immer voraus gesetzt natürlich, er liest das hier, aber, wie ich höre, findet solche Lesung durchaus zumindest zuweilen statt. Alter, da musst Du durch! Der Dino ändert sich nicht mehr! Unerreicht im Sinne Ammons usw.

Jedenfalls wird heute bei den Münchner Verkehrsbetrieben gestreikt. Oder in den Münchner Verkehrsbetrieben? Da geht es doch schon wieder los! Allein: wie ich letztens schon einstreute, bin ich kein Profi und kann fröhlich drauflos tippen, ha!

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Böse Welt, armer Dino…

Montag, 23. Juni 2008

Wunderkind-Bericht an den imaginären Führungsoffizier

Die mich aktuell tangierende Rückmeldung lautet: „…bringt Weltniveau in unsere Stadt, hähä!“. Jetzt, wo ich einigermaßen wach bin, scheint es mir, als hätte sich das auf Hütte* bezogen. Wirklich wach werde ich eh’ nicht mehr, nur einigermaßen. Vergleiche Dr. Milton Erickson, früher Phoenix, Arizona, yeah; jetzt ewige Großgruppe.

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Und, wie schon gesagt…

Donnerstag, 17. Mai 2007

…ich verstehe ja, dass immer alle Leute von mir enttäuscht sind: ich bin es ja auch…

Bin ich jetzt endlich Mainstream?

Montag, 23. April 2007

Ich wollte nur sagen: auch ich mag Bücher (ich bin mir allerdings nicht sicher, ob nicht auch diese meine Liebe einseitig ist, aber das ist wieder ein anderes Thema)…

Puh! – Dies?

Samstag, 03. Februar 2007

Ein im produzierendem Bereich tätiger oder überhaupt richtig wirklich nützlicher Mensch hätte für dergleichen Mentalfahrten wohl kaum Zeit, aber ich fände es manchmal zumindest interessant herauszufinden, wann Einem bestimmte Assoziationen kommen und wie.

Mir zum Beispiel, um endlich einmal wieder von mir zu reden, fiel heute scheinbar völlig unmotiviert das Lied „Alt wie ein Baum“ von den Puhdys ein. Gerade aus dem Abstand vieler Jahre wird klar (und hoffentlich nicht nur mir), dass der Song geradezu Charakter und Qualität eines Volksliedes hat. Runde Sache, könnte man sagen, gelungene Sache. Könnte man nicht nur, sollte man sogar, meine hoffentlich nicht nur ich.

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Ich wünschte, ich könnte berichten…

Freitag, 26. Januar 2007

… (und zwar nicht einmal anderen Leuten, sondern um das vor allem mir selbst zu verdeutlichen), da wäre etwas Fetziges, Frisches, Fröhliches abgegangen, ich hätte irgendwo irgendwie irgend etwas so richtig im Tanzen geschafft, leuchtend und vielleicht laut, aber dennoch harmonisch und freundlich, aber nein: alles so mühselig, alles so beladen, alles so verlangsamt, alles nur noch Nachhall, immer wieder diese winzigen Schritte, als wären die Sohlen mit Kaugummi an den Boden geheftet, alles so ältlich und dumpf…

Damit streue ich die blöden Bemerkungen ein…

Freitag, 26. Januar 2007

Kryptische Mitteilung an meinen Führungsoffizier!

Voll krass scharfe Sache!

Und es ist eine Frechheit, was ich hier so Leuten an Bildqualität zumute… Aber das alles nur am Rande und nebenbei und zwischendurch!

Alter: Abstand, Mann!

Sturm ist da…

Donnerstag, 18. Januar 2007

… nur an Drang fehlt es. – Das war jetzt nicht klassisch, aber ein kleines Lebenszeichen…

Masochistische Mentalfahrten

Dienstag, 16. Januar 2007

Die Metapher meines Lebens…

Aus Datenschutzgründen ETWAS verfremdet

… ist der Umzugskarton…

Und ich hätte nichts dagegen, gänzlich in dieses mein Bloghäuschen zu ziehen, was aber beim derzeitigem technologischem Nauhau noch nicht möglich ist, weswegen ich möglicher Weise dieses Bloghäuschen in den nächsten Tagen, so ab dem Wochenende, etwas vernachlässigen werde, da ich mich offline um die bestmögliche Bettung meines müden Hauptes bemühen muss, ach…

(… ohne diese Zeile in Klammern werden die Tags ohne Pause hinten dran gehängt, was ich nicht verstehe…)

Eigentlich ist alles…

Dienstag, 16. Januar 2007

… ganz einfach: ich bin ein stinknormales Arschloch und habe überhaupt nix drauf, und daran wird sich auch nix mehr ändern, und da hilft auch keine Therapie, und kann mich bitte jemand im Tierheim abgeben?! – Was ich jetzt damit sagen wollte, weiß ich auch nicht genau, aber mir war gerade so mütig, und zwar über…

Wieder typisch, …

Montag, 15. Januar 2007

… wenn im “first life” ‘ne Menge abgeht, bin ich unlustig, im “second life” Wortgruppen zu gruppieren, aber dieses gewissermaßen paradoxe Verstummen erfolgte bei mir auch schon, als ich noch mit Füllfederhalter so Kladden voll krakelte. Und die Übungen von Frau Cameron habe ich auch noch nicht angefangen. Weiteres im Weiterem. – Irgend was passiert noch, womit ich überhaupt nich’ gerechnet habe, da bin ich mir irgendwie sicher, stinkilinktiv oder wie man da sagt…

Ich bin ein notorischer Lügner…

Mittwoch, 10. Januar 2007

…denn: “Alles, was wahrhaft getan wird, wird leicht getan!”

Der Spruch ist echt gut, obwohl er gar nicht von m… – okay, wünsche noch paar milde Frühlingsjanuarabendstunden!

Man wirkt sich aus, so man Klima heißt…

Mittwoch, 10. Januar 2007

… und was fehlt hier jetzt? – Richtig: oder so ähnlich. Und übrigens, um auch das endlich einmal einer ebenso staunenden wie drückend zahlreich aufgelaufenen Leserschaft mitzuteilen, habe ich diese Wendung von einem Holden geleast. –

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Nicht nur, dass ich keine Lust habe…

Sonntag, 07. Januar 2007

… unter anderem oder gar vor allem zu bloggen: es will mir auch nicht recht gelingen, deswegen Schuldgefühle zu bekommen… Das nun aber muss ja wohl was ganz Übles bedeuten, muss es nicht?

Aber, merkwürdig: es scheint tatsächlich etlichen Bloghäuschenbewohnern momentan so zu gehen; womöglich spielen hier doch tangentiale Momente wie die Sonnenfleckenaktivität oder die Unregelmäßigkeiten in der Umlaufbahn des vierten Jupitermondes mehr eine Rolle, als Einem recht und nachvollziehbar sein kann. Egal: ich hatte es doch vorausgesehen- und gesagt, dass ich bei auch nur anstehenden Änderungen real-materieller Gegebenheiten in die Gänge kommen würde (“… ein Greuel sind dem Herrn/die im Hafen verschlammen…”, hat Herr Feuchtwanger seinem Flavius Josephus in den Mund bzw. die Feder gelegt), und nun bin ich halt wirklich gespannt, ob ich neugierig bin…