Archiv für die Kategorie ‘Exhi-Bits’

Mit 47 steht mein Berufswunsch fest

Samstag, 25. April 2009

Ich werde Quantenmechaniker… Hä? – Ach so, ja: muahaha!!!

Dennoch und trotzdem und erst recht fürchte ich, dass der Gedanke nicht nur esoterisches Abdriften usw. beweisen könnte, dass es womöglich tatsächlich die Psychose nicht gäbe, vielmehr es sich um einen Geisteszustand handeln könnte, der eben diesen ganz ofenfrischen Erkenntnissen der Mikrophysiker entsprechen könnte.

Hat das jemand verstanden? – Das ist auch gar nicht nötig; “das” läuft von allein immer weiter, es bedarf keiner theoretischen und gar schriftlichen Fixierung usw.

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Da stand Eine mit einem Buch an der Kreuzung

Dienstag, 31. März 2009

Das gibt es noch, es ist doch noch nicht alles verloren… – Ich meine, die stand da in dem Buch lesend. Und es war offenbar nicht das Sparbuch oder so, sondern Belletristik. Und bei der etwas größeren Runde, die ich eben entlang geschlurft bin, habe ich an denkbar unerwarteter Stelle eine Bank gefunden, und auf der Bank eine Frau, gleichfalls lesend…

Zeichen ist angekommen: danke, Genosse Weltgeist! – Nein, es geht ohne die Schwester! Alles okay!!!

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Keine U in M

Dienstag, 03. Februar 2009

Dem edlen Spender meiner Software wird jetzt bei so viel „Fann“ das Gesicht einschlafen; immer voraus gesetzt natürlich, er liest das hier, aber, wie ich höre, findet solche Lesung durchaus zumindest zuweilen statt. Alter, da musst Du durch! Der Dino ändert sich nicht mehr! Unerreicht im Sinne Ammons usw.

Jedenfalls wird heute bei den Münchner Verkehrsbetrieben gestreikt. Oder in den Münchner Verkehrsbetrieben? Da geht es doch schon wieder los! Allein: wie ich letztens schon einstreute, bin ich kein Profi und kann fröhlich drauflos tippen, ha!

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Erst die Geschlossene, dann „Die Wolke“ und „Troja“ gesehen…

Montag, 19. Januar 2009

…aber die Reihenfolge ist nicht stimmig…

Erstens sind die wirklichen „Irrenhäuser“ eher in den beiden Filmen, zweitens scheint mir, dass die „Wolke“ aus „Troja“ resultieren könnte. Wenn das die Grundlagen europäischer Kultur sind – Tausende werden hin geschlachtet, weil Einer von „denen da oben“ einem Anderem die Frau weg genommen hat (und hatte eigentlich die Frau auch was dabei zu tun) usw. – muss man sich über Super-GAUe nicht wundern…

Toll! – Und wer hat nun was von Deinem Tief- bzw. Triefsinn, Herr Dino?

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Es ist nicht cool, schizotyp zu sein…

Sonntag, 04. Januar 2009

… Du bemühst Dich zum Beispiel oder vor allem und immer einmal wieder, irgendwie irgendwo “rein zu kommen” (im wörtlichem und im übertragenem Sinne) – und die Leute weichen zurück, weil Du eben anders, komisch, bedrohlich, unverständlich usw. usf. rüber kommst. Das geht bis zur Mimik und Gestik; die Kluft zwischen Gewolltem und rüber Gekommenem ist inzwischen ein Grand Canyon. “Normale” Kommunikation wird zur Schwerarbeit. Es gelingt Dir nicht, “einfach nur” harmlos anwesend und dabei zu sein (was natürlich – surprise! – Thomas Mann schon längst und viel besser ausgedrückt hat). Das geht bis zu einer Art metaphorischem Spießrutenlauf: Du läufst eine halbe Stunde die Straße entlang und hörst dreimal irgendwelche bescheuerten Rückmeldungen über Dich, als würden die Leute Dich “kennen”. Ja, und dann setzt auch dieser vermaledeite Teufelskreis ein, der “circulus vitiosus”: Du ziehst Dich ob dieser, ach, wie schmerzlichen Episödchen noch mehr zurück und wirst dadurch noch “unverständlicher” usw. That’s life! Das zu erkennen und auszuhalten ist vielleicht auch “Erwachsensein”?! – Weiß der Kuckuck!

Ich koche nicht ungern, …

Samstag, 27. Dezember 2008

aber eben doch eher im übertragenem Sinne, harhar, aber nun hat mein Beherberger mir zur 2008. Wiederkehr des Erscheinungstages dieses Joshua aus Nazareth unter anderem ein Buch geschenkt, von dem ich erst dachte, das wäre als Festgabe eher die unwohl bekannte Verlegenheitslösung: Dino ‘n Buch schenken kommt immer gut usw….

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In this corner mine raved brainstorm

Samstag, 27. Dezember 2008

Eggheadquarter (oder so ähnlich)

(…außer Sturmschäden nix gewesen, kchch…)

This home was my castle…

Samstag, 27. Dezember 2008

Nicht nur hysterisch: auch historisch, die Hütte!

…in diesem Dezember…

“Männer bauen Raketen…”*

Samstag, 27. Dezember 2008

Peng! Peng!

Umzug bewältigt, Wohnung übergeben (die vom Kumpel), und übermorgen ziehe ich in (m)ein Zimmerchen (bitte wieder magisches Denken beachten: später mehr!), und jedenfalls war dieses die krasseste Weihnachtszeit, die ich je erlebt habe, und auf zur nächsten Runde…

*Herbert G., anerkannter Vokalkommunikator

“Lebe lieber ungewöhnlich”? – Kchchch!

Dienstag, 23. Dezember 2008

Tja: dauernde Sitzungen im rückwärtigem Kabinett gekachelten Charakters, Gelenkschmerzen deutlich über das “übliche” Maß hinaus, wenn ich es wieder einmal übertrieben hatte mit dem exzessiven An-die-Grenzen-Laufen-Wollen, dazu leichte Glieder-Schmerzen und gestern Abend gar auch „Temperatur“, und schließlich nachts heftiges, allerdings aber eben auch heilsames Schwitzen: frohes Fest, muahaha!

Sorry, aber im Moment kann ich wirklich sagen: drauf gesch… Und natürlich ist mir durch meine langjährige und schon frühest kindlich erworbene Erfahrung mit Infektionen sehr wohl klar, dass das weniger mit diesem beinahe schon peinlich modischem Virus zu tun hat, welcher mich bedrängt, sondern damit, dass ich wieder einmal was ausbrüte…

Am liebsten möchte ich bei verantwortlichen Stellen um die Einführung des Winterschlafes wenn nicht schon für Hominide, dann wenigstens für Dinoide dringlich nachsuchen; das Problem besteht in diesem Zusamm…, in diesem Kontext darin, dass ich derzeit in bzw. auf einem Hochbett nächtige, und wer da hoch- und wieder runter kommt, dem kann es nicht wirklich dreckig gehen, kchchch…

Paranoia – oder Intuition?

Freitag, 05. Dezember 2008

Wenige Stunden vor meiner Abfahrt aus E-Stadt treffe ich den Herren, den ich vor paar Wochen in die Touren der Sonntagszustellung eingewiesen habe, und der fragt mich, ob denn von XY aus meinem Haus mal wieder was zu hören gewesen sei. XY? – Nun, der hätte wohl irgendwie Geld unterschlagen oder was und wäre verschwunden und das Haus würde beobachtet…

Nix Paranoia! Die erfolgreichen Interventionen der Herrschaften 1986 (wer immer das gewesen sein mag, ich werde es wahrscheinlich nie erfahren), die diese merkwürdige künstliche „Störung“ bei mir los getreten haben, machen offenbar empfänglich für ähnliche Wahrnehmungen.

Und mir scheint jedenfalls, dass ich, wenn es denn überhaupt sinnvoll sein sollte, von Eisenhüttenstadt spätestens zwei, drei Jahre nach der Wende hätte Abschied nehmen sollen: das ist heute eine andere Stadt, die nicht mehr den Bildern in meinem Kopf entspricht; überhaupt nicht verwunderlich, dass ich mich da fremd fühle. Vermutlich werden diese Bilder jetzt auch noch längere Zeit von diesen „frischen“ Eindrücken überlagert sein, und mal sehen, wie es mir damit geht.

Ich schlage mich zur Belobigung vor

Freitag, 05. Dezember 2008

Warum es so ist, weiß ich nicht, aber plötzlich gehen Dinge, bei denen es viele Monate lang gehakt hat. Ich könnte raus kriegen, warum das so ist, ich will aber nicht. Nieder mit Zücho! Harhar, sehr witzig!

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Neuerlich bajuwarisiert…

Donnerstag, 04. Dezember 2008

… und es ging natürlich wieder nicht ohne die üblichen Selbst-Kabarettungsversuche. Nun macht mein Unbewusstes wieder auf illegal und abgetaucht, womit ich auch in diesem Sinne “an den Anfang zurück gegangen” wäre. 1983 (eben wollte ich “1984″ schreiben: das Unbewusste!) habe ich ja so angefangen. Dabei ist dieses Mal überhaupt nix illegal.

“Der einzige Weg, einen Freund zu haben, ist, selber einer zu sein.” Steht an der Tür. Sollte ich drüber nachdenken. Auch offline.

Ansonsten Überflutung mit “historischen Gefühlen”, die mit der gegenwärtigen Situation kaum zu tun haben. Aber das  bin ich gewohnt. Vermutlich wird das nix mehr mit dem “Urvertrauen”. – Aber: es ist was passiert bei den freudigen Übungen mit Anna Lyse! Es ist da jetzt bisschen was ganz tief drin, nicht mehr nur das schlotternd namenlose Verlassensein. – Egal! Häff fann! Let’s go!

Kurz an Tippen durch Weggehen…

Dienstag, 02. Dezember 2008

…und diese Eigenart werde ich wohl mein Lebtag nicht mehr weg kriegen. – Ich hatte erst „Ankommen“ statt „an Tippen“ geschrieben, aber das wäre doch schon wieder übertrieben gewesen…

Eigentlich sind das ja jetzt gewissermaßen „gestohlene Stunden“, die ich erlebe, denn eigentlich bin ich ja schon weg. Draußen an der Tür steht schon der Name des Nachmieters und am Briefkasten auch. Ich habe wieder einmal eine Grundsituation meines Lebens selbst hergestellt: ich bin geduldet.

Wie oft habe ich das jetzt schon erlebt! Und womöglich gibt es so was wie „Landung“ für mich wirklich nicht. Nein, das ist kein Selbstmitleid! Ich versuche mich vielmehr an den Gedanken zu gewöhnen, dass ich halt so gestrickt wäre und nicht immer wieder und immer noch einmal mein Wesen um stülpen müsse.

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Eine Welt in der Spiegelscherbe

Montag, 01. Dezember 2008

Tag. Innen: Postschalter. Halbnah.*

Kundin: „Das Paket soll nach drüben!“

Schalterangestellte: „Das ist Deutschland!“

Kundin:
„Ach ja. Hihi!“

Schwenk über die Schlange: wehmütig-wohliges Schmunzeln. – Schnitt!

Eisenhüttenstadt 2008. – Und ich habe meinen Zug verpasst: das Unbewusste.

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