Neues aus der Unterschicht…
… gibt es leider wirklich nicht, und das ist völlig ungereimt, obwohl es sich hinten reimt, womit nämlich Kunst durchaus vorgetäuscht werden soll. Aber es war lange nicht so schlimm mit dem Satzbilde- und Lautlos-Schnatter-Automaten, der da irgendwo in meinem zerebralen Bereich rattert, dass es schwer auszuhalten ist. Jener “motus animi continuus”, von dem Thomas Mann geschrieben hat, dass von Aschenbach daran gedacht, dass Cicero davon gesprochen hätte. Ja, das gibt es auch bei der Unterschicht…
Von der gibt es aber Neues nicht. Am Freitag bin ich, so alles gut geht, wieder vernetzt; es gelingt mir zumindest gelegentlich, wenigstens verwundert zu sein darüber, dass ich mich nicht wirklich scheine darauf oder darüber freuen zu können…
Nix Neues… – Herr Spinell-Tristan. Kchchch.
20. Mai 2009 at 09:24
Jetzt ist ja schönes Wetter, da kannst du sicherheitshalber vor der Haustür auf einem Bänkchen auf die Telefon-Leute warten.
20. Mai 2009 at 22:26
Servus!..;-)
Wie wär’s damit:
Du schickst mir einen Blogtext per Flaschenpost
(einfach in die Isar werfen) und ich veröffentlich für dich..;-)
Deinen Account muss ich dann wohl oder übel häcken. (Hihi)
Einfacher gehts nicht.
Nix Altes… – Herr AWTchen. Schmunzl..
22. Mai 2009 at 14:56
freude über das netz?
und trotzdem schreibst du außerhäuslich?
Tatsächlich ungereimtes verhalten.
Gruß vom 1. Stock!
23. Mai 2009 at 15:25
@Camilla:
Genau das habe ich auch gedacht – hat aber nichts gebracht (das reimt sich schon wieder: furchtbar!); siehe neuesten Eintr… – siehe neuestes Posting…
23. Mai 2009 at 15:27
@AWTchen:
Das hätte keinen Sinn! Wenn ich die Flasche in die Isar schmeißen würde, träfe sie mit Sicherheit einen eben freizeitlich abgetaucht gewesenen Millionär und ich hätte Schereien bis zum Europäischem Gerüchtshof und bis an mein Lebensende: ist doch bei mir immer so…
23. Mai 2009 at 15:30
@entegut:
Schön, wenn man einen ersten Stock hat… Gestern habe ich übrigens ein Grienen auf das Gesicht meiner Vermieterin gezaubert, indem ich glaubte, den sehr großen Baum im Garten als Süßkirschbaum üdentüfüzüren zu müssen: es war aber ein Walnussbaum. Und es ist immer noch einer…
Häff fann!
Das Fossil, n. b. r. v. (nur bedingt Realitätsverwendungsfähig)
23. Mai 2009 at 16:50
Gruß an Vermieterin: Studie des Baumstammes als auch der Blätter sagt eindeutig aus, welcher Baum das ist. Und Nuss und Kirsche unterscheiden sich so wie Mann und Frau. (Ich denke, sie hat das Kabel beim Rasen mähen absichtlich durchtrennt, weil sie dachte das wäre ein Regenwurm).
25. Mai 2009 at 17:33
@orange_ente:
Hihi! Nee, geht ja nich’, das Kabel geht ja an der Häuschenwand entlang. Und so dicht bin ich nicht ran gegangen an den Baum, kchch…
Wir werden es noch erleben, dass Süßnuss und Walkirsche gekreuzt werden!!!
Bis (nicht ganz) dann!
Das Fossil